Hundenahrung
Rohes Fleisch als Hundefutter
Rohes Hundefutter vs. gekochtes Hundefutter
Eine der kontroversesten Debatten in der Hundefutter-Welt ist es, ob Hundefutter Roh oder gekocht gefüttert werden sollte. Es gibt starke Argumente auf beiden Seiten. Als Teil dieser Debatte sollte man jedes Futtermittel (Fleisch, Knochen, Früchte, Gemüsepflanzen und Körner) getrennt betrachten.
Im Allgemeinen, stimmt man nicht mit der Fütterung von gekochten Knochen an Hunden überein. Zunächst macht das Kochen die Knochen spröde, die Wahrscheinlichkeit das Knochen zersplittern und innerer Verletzung beim Hund verursachen steigen. Außerdem werden dem Kochen durch das Knochen höchstwahrscheinlich mehrere vorteilhafte Nährstoffe entzogen.
Die Debatte über rohes Fleisch als Hundefutter ist unterdessen weniger klar. Das Kochen von Fleisch verändert es chemisch, und zerstört mehrere Enzyme und Aminosäuren. Insbesondere zerstört das Kochen von Fleisch den größten Teil der essentiellen Aminosäure Taurin. Ein Forschungsbericht zeigte, daß zwei Drittel dieses wesentlichen Nährstoffs zerstört werden, wenn man das Rindfleisch aufbackt und ganze 90% wenn es gekocht wird. Das kann zu verschiedenen Hundekrankheiten führen (einschließlich der Herzkrankheit dilatative Kardiomyopathie), es sei denn die Hundenahrung enthält eine zusätzliche Quelle diesen Nährstoffes. Weitere Nährstoffe werden im Hundefutter beim kochen geändert (oder zerstört), aber es sind weniger Information über dieses Thema verfügbar als über Taurin. Das Kochen von Hundefutter zerstört auch mehrere Enzyme im Fleisch elbst. Befürworter der Fütterung von rohen Tierfutter behaupten, daß es die Verdauung des Fleisches schwieriger macht und die Nährwerte reduziert. Die Gegner behaupten auch, daß diese Enzyme von Hunde nicht benötigt werden. Mehr Forschung auf diesem Gebiet wäre erforderlich um diese Debatte zur Zufriedenheit aller zu beenden.
Contra rohes Hundefutter