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Hundenahrung

Nährstoffe (2)

Nährstoffe im Hundefutter

  • Kohlenhydrate: Kohlenhydrate im Hundefutter dienen als Hauptenergiequelle. Alle Hunde benötigen Kohlenhydrate, aber aktive Hunde (die mehr Energie verbrauchen) benötigen natürlich auch mehr Kohlenhydrate als inaktive Hunde. Hunde können auch aus Fett und Proteinen Energie gewinnen, Kohlenhydrate bilden jedoch mit Abstand die Hauptenergiequelle.
  • Fette: Fette haben mehrer Aufgaben. Sie werden in kleine Mengen dazu verwendet den Körper aufzubauen und aufrechtzuerhalten, ohne Fettgewebe würde ein Hund womöglich krank werden und sterben. Sie werden auch benötigt um verschiedene Vitamine aufzunehmen (bekannt als fettlösliche Vitamine). Fett kann als Energiequelle verwendet werden. Da Fett ein Geschmacksträger ist, verbessert es auch den Geschmack von Hundefutter.



  • Mineralstoffe: Eine Vielzahl von Mineralstoffen werden benötigt um den Körper des Hundes funktionsfähig zu halten. Beispielsweise Kalzium (die Hauptkomponente von Knochen) und natürlich Eisen (Hauptbestandteil der roten Blutkörperchen) dürfen im Hundefutter eine gewisse Menge nicht unterschreiten.
  • Vitamine: Vitamine im Hundefutter werden für viele Körperfunktionen benötigt. Einige Vitamine können im Körper des Hundes gespeichert werden und werden nicht täglich benötigt, andere hingegen können dies nicht und müssen regelmäßig zugeführt werden. Vitamine werden in zwei Gruppen eingeteilt; fettlösliche Vitamine (A, D, E und K) und wasserlösliche (Thiamin, Riboflavin, Niacin, Pantothenin Säure, Folsäure, Vitamin B6, Cholin and Vitamin B12). Einige Vitamine können vom Organismus des Hund selbst gebildet werden, die meisten müssen jedoch Teil des Hundefutters sein. weiter