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Hundenahrung

Hundefutter Allergie



Auf dem Markt gibt es Hunderte verschiedene Hundefuttersorten. Einige der Hauptkategorien sind Alter (z.B. Welpenfutter,  Hundefutter für ausgewachsene Hunde, und Hundefutter für sehr alte Tiere) Lifestyle (z.B. aktive Hunde oder sehr ruhige Hunde). Es gibt jedoch auch eine Reihe anderer Spezialfutter:


  • Allergie Hundefutter: Futter das hergestellt wurde um Lebensmittelallergien zu vermeiden.
  • Medizinisches Hundefutter: Diese sind an spezielle medizinische Bedingungen angepaßt (z.B. Nierenerkrankungen oder Blasenentzündungen).
  • Chemiefreies Hundefutter: Da der Markt für Futtermittel im größer wird  und somit wettbewerbsintensiver, bieten die Hundefutter Hersteller immer mehr spezialisierte Hundefutter an.  Man kann Hundefutter für bestimmte Altersabschnitte, Rassen oder Ernährungsrichtungen (z.B. chemiefreies Hundefutter) kaufen.



Es ist nicht selten das ein Hund auf bestimmtes Hundefutter allergisch reagiert, und diese Allergie gegen Hundefutter verbreitet sich immer schneller. Diese schließt unter anderem ein, Hundefutter Allergie gegen Weizen, Getreide, Soja, Hühnchen oder Rind. Es gibt einige Hinweise, daß Hunde die über langen Zeitraum mit dem selben Hundefutter gefüttert wurden, später im Leben eine Hundefutter Allergie entwickeln. Zum Beispiel kann eine Hund der immer mit Rindfleisch als Hauptproteinquelle gefüttert wurde, eine Hundefutterallergie gegen Rindfleisch entwickeln. In manchen Krankheitsfällen kann die Allergie gegen Hundefutter so schwer ausfallen, daß der Hund nicht weiter mit dieser Futtersorte gefüttert werden darf. In diesem Fall muß  man die Inhaltsstoffe im Hundefutter identifizieren die die Allergie gegen Hundefutter verursachen und dann auf ein Futter wechseln, welches diese Stoffe nicht enthält.

Manchmal kann es jedoch nicht so leicht sein die Inhaltsstoffe im Hundefutter zu identifizieren, die die Allergie verursachen. Außerdem kann sich die Hundefutter Allergie wiederum so schwer äußern, das man keine Möglichkeit hat herum zu experimentieren um die Ursache zu finden und es somit nötig wird auf ein artgerechtes Hundefutter umzusteigen das keinen ähnlichen Stoff enthält. Zum Beispiel, wenn ein Hunde ein Proteinallergie hat, es jedoch nicht bekannt ist gegen welches Protein, kann man auf eine Hundefutter Probe umsteigen das eine andere Proteinquelle enthält (z.B. Katzenfisch). So sollten sie das Hundefutter im Test beurteilen können, ob es der Hund verträgt oder eine Verschlimmerung des Zustandes eintritt.