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Hundenahrung

Vegetarisches Hundefutter



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Die Umstellung der Ernährung eines Hunds hin zum vegetarischen Hundefutter ist eine Entscheidung, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Einige Eigentümer berichten, daß sich die Gesundheit ihres Hunds nach einer vegetarischen Hundefutter Diät verbessert hat, während andere berichten, daß dies mehr geschadet hätte.


In vielen Fällen wird das Ergebnis dieser Hundefutterumstellung individuell vom einzelnen Hund abhängen. Zum Beispiel, wenn ein Hund eine Protein-Allergie oder eine Intoleranz gegenüber einem der chemischen Zusätze im herkömmlichen Diäthundefutter hat, und  auf ein vegetarisches, gesundes Hundefutter umgestellt wird, kann daraus  eine dramatische Verbesserung seiner Gesundheit resultieren. Andererseits, wenn ein Hund sich mit seiner herkömmlichen Ernährung gut fühlt, aber eine Hundefutterallergie gegenüber bestimmten Elementen des vegetarischen Hundefutters hat (z.B. Sojabohne), dann kann die Umstellung zu einer vegetarischen Ernährung schnell Probleme verursachen. Keines dieser Beispiele ist ein Argument für oder gegen eine vegetarische Ernährung, weil es immer möglich ist, die Problem-Zutat zu identifizieren und es sowohl von vegetarischen als auch von üblichen Hundefutter zu entfernen. Eher illustrieren diese Beispiele bloß das eine Änderung zu unbeabsichtigte Vorteile oder unbeabsichtigte Probleme führen kann.

Das Ergebnis der ernährungstechnischen Änderung des Hundefutters wird auch größtenteils von der Qualität der vegetarischen Ernährung abhängen. Wenn die Ernährung der neusten wissenschaftlichen Information über Hundenahrung folgt, wird es wahrscheinlich das Wesentliche darbieten. Jedoch, wenn der Hunde-Eigentümer versucht, einen Hund beruhend auf menschliche vegetarische Voraussetzungen aber nicht entsprechend Vegetarier-Voraussetzungen für Hunde zu füttern, kann der Hund ernste Gesundheitsprobleme bekommen. Es sei gesagt das  zahlreiche handelsübliche vegetarische Hundefutter nicht allen derzeit bekannten Ernährungsanforderungen zu entsprechen scheinen.

Wenn Sie Ihren Hund von einer herkömmlichen Ernährung auf eine vegetarische umstellen, solltest dies wie jeder anderen diätetische Umstellung allmählich getan werden. Beginnen Sie, einen kleinen Anteil von vegetarischen Futter anzubieten, jeden Tag vergrößern Sie dann den Betrag des vegetarischen Essens, indem Sie den Betrag des herkömmlichen Essens des Hunds vermindern. Das sollte über eine Zeitdauer von mehreren Tagen oder länger getan werden, um einen Schock des Verdauungssystems des Hundes und damit verbundene Erkrankungen zu vermeiden. zum Verzehren des Hunds und vereinigter Krankheit zu vermeiden. Sie sollten auch die Gesundheit Ihres Hunds in den Wochen und Monaten nach der Umstellung kontrollieren. Wenn seine Gesundheit (Haut, Fell,  Aktivitätslevel, usw.) gleich  oder besser zu sein scheint  können Sie fortsetzen. Wenn er jedoch weniger gesund oder glücklich scheint, muss man nachforschen, um zu bestimmen, ob die Ursache die ernährungstechnische Umstellung  ist.

Zusammenfassung: Die Beweise dessen, ob eine vegetarische Ernährung besser oder schlechter ist als andere Ernährungen werde heiß diskutiert, aber die Forschungsergebnisse sind unklar. Jedoch ist es sicher, daß viele Hunde lange und gesund leben mit vegetarischen  (oder sogar strenger vegetarischen) Futter. Außerdem finden viele Hundbesitzer dass sich die Gesundheit ihres Hundes nach der Umstellung auf eine vegetarische Ernährung verbessert hat. Mehrere spezifische Krankheiten kommen häufiger bei vegetarischen Hunden vor. Jedoch scheinen diese, mit spezifischen Ernährungsmängeln verbunden zu sein, die durch Nahrungsergänzungen leicht gerichtet werden können. Vielleicht ist das Hauptproblem an vegetarischen Futter, daß es verlangt dass man die  Hundernährung gut kennt  um sicherzustellen, daß der Hund alle notwendigen Ernährungselemente in genügend Mengen erhält. Wenn man bereit ist, sich der zusätzlichen Anforderung zu stellen, die Ergebnisse zu kontrollieren, scheint eine Annäherung  einer vegetarische Fütterung des Hund ziemlich zumutbar. Wenn nicht, dann ist herkömmliches Futter wahrscheinlich die einfachere und sicherere Wahl.

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